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Allergie Therapie Stuttgart

Komplementärmedizin

Komplementärmedizinische Allergie-Therapiemethoden


Chronische Krankheiten, insbesondere Allergien, sind weit verbreitet. Für diese Krankheiten hat die klassische Schulmedizin nicht immer eine befriedigende Lösung. Oft wird mit großem zeitlichem, technischem und finanziellem Aufwand der Situation versucht, die Problematik positiv zu beeinflussen, letztendlich jedoch oft ohne durchgreifenden Erfolg in der Beseitigung der Ursachen.

In der Naturheilkunde wird angestrebt, der Störung selbst ihre Grundlage zu nehmen und das natürlich existierende Gleichgewicht der Systeme wieder herzustellen.

Bei Allergien deutet vieles auf eine multikausale Ursache hin, d.h. mehrere Faktoren kommen zusammen und tragen in ihrer Summe dazu bei, dass das Immunsystem belastet wird. Ziel ist es, die Einzelfaktoren zu identifizieren und in ihrer Summe wieder zu reduzieren. Das erklärt, warum Einzelmaßnahmen nicht unbedingt zum gewünschten Erfolg führen.

Das Ziel der ganzheitlichen Behandlung von Allergien ist die Symptomlinderung UND die langfristige kausale Behandlung des dysfunktionalen Immunsystems.


Die Behandlung von Allergiepatienten erfolgt im IMUSYM®-Zentrum durch

  • Akuttherapie
  • Mikroimmuntherapie
  • Darmlenkung
  • NAET®
  • Störfeldtherapie, sofern erforderlich
  • Ernährungs- und Verhaltensempfehlungen, Vermeidungstherapie
  • Bioresonanz-Therapie
  • Akupunktur
  • Hyposensibilisierung, sofern angebracht
  • Hypnotherapie, sofern erforderlich
  • Psychosomatische Energetik, sofern erforderlich
  • Homöopathie

Störfeldtherapie

Störfelder sind Heilungshindernisse, die verhindern, dass die körpereigenen Regulationsmechanismen (die Grundregulation gilt als die Fähigkeit zur Selbstheilung) einwandfrei arbeiten können.

Störfelder belasten auch das Immunsystem und tragen zur Allergieentwicklung mit bei. Befindet sich die Störung im Gewebe, das mit einer unterschwelligen Entzündung reagiert, wird sie auch als (Stör)Herd bezeichnet. Die Grundregulation ist auf eine funktionierende Ausleitung aller Schadstoffe aus dem Gewebe angewiesen. Die Ausleitung erfolgt natürlicherweise über die Haut und Schleimhäute, über das Verdauungssystem sowie über das Harn-, Lymph- und Blutsystem. Im Gebiet eines Störherdes ist die Schadstoffausleitung blockiert.

Störherde bleiben oft unbeachtet, da sie kaum Schmerzen oder auffällige Symptome verursachen.

Häufige Störfelder sind

  • Probleme an der Halswirbelsäule — z.B. durch HWS-Trauma
  • Störungen an Gelenken des Kiefers und Kopfes — z.B. Zahnfehlstellungen, Fehlbiss, Zähneknirschen und -pressen
  • Zahn- und Mundproblematiken — Karies, Parodontitis, Weisheitszähne,
    Zysten, Zahnfüllungen - insbesondere Amalgam
  • Narben
  • Verdauungsstörungen — Darmprobleme
  • Übersäuerung — Dominanz säurebildender Nahrungsmittel in der Ernährung
    (Fleisch, Michprodukte, Süßigkeiten, Auszugsmehle, Fett, Alkohol, Kaffee u.a.)
  • Belastungen durch Schwermetalle, Medikamente, Umweltgifte
  • Belastung durch Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten

Bei starken Störfeldern kann es erforderlich sein, die Behandlung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachärzten zu gestalten.


Bioresonanz-Therapie

Die Bioresonanz wird seit über 25 Jahren erfolgreich in der Humanmedizin eingesetzt. Die Grundlagen bilden neueste Erkenntnisse aus Quanten- und Biophysik. Mit der Bioresonanzmethode können verschiedenste Krankheiten behandelt werden, in vielen Fällen können auch die zugrunde liegenden Ursachen der Erkrankungen bzw. die Allergieauslöser und Störfelder herausgefunden und behandelt werden.

Die Bioresonanz wendet elektromagnetische Schwingungen auf den Körper an. Dieses Schwingungen haben, vereinfacht gesagt, je nach den verwendeten Frequenzen, regulative Eigenschaften, ganz ähnlich wie eine bestimmte Tonfrequenz, z.B. die einer Stimmgabel, eine zweite gleiche Stimmgabel zur Erzeugung eines gleichen Tons anregen kann (Resonanz). Sind die beiden Stimmgabeln nicht von gleicher Frequenz, findet keine Resonanz statt. Nicht passende Frequenzen finden keinen "Mitspieler" und erzeugen demnach auch keine Resonanz im Körper.


Homöopathie

Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen und bedeutet "ähnliches Leiden".

Bei der von Samuel Hahnemann 1796 eingeführten Therapiemethode steht nicht eine bestimmte Krankheit im Mittelpunkt sondern der Mensch als Ganzes. Ein Mensch ist gesund, wenn sein Organismus mit der Gesamtheit seiner Empfindungen und Reaktionen in einem harmonischen Gleichgewicht ist. Dies gilt sowohl für körperliche Beschwerden wie auch für Probleme auf der psychischen Ebene.

In der Homöopathie wird der Betroffene mit sehr geringen Mengen eines Stoffes behandelt. Dieser Stoff würde bei gesunden Menschen zu ähnlichen Symptomen führen, wie sie beim Betroffenen charakteristisch sind. "Ähnliches mit Ähnlichem heilen" (abgeleitet vom lat. similia similibus curentur) charakterisiert den Ansatz in der Homöopathie.

Die Selbstheilungskräfte des Organismus werden angeregt und das Gleichgewicht wiederhergestellt.


Allergie-Therapie

  • Im nächsten Kapitel erfahren Sie mehr über den Einsatz von Akupunktur in der Allergiebehandlung.
Praxis